Mit gezieltem Training lernen Manager von der Vielfalt ihrer multikulturellen Teams zu profitieren. Die Hauptthemen sind unten erläutert.
Aus meiner Erfahrung zeigen multikulturelle Teams entweder eine viel bessere oder eine viel schlechtere Leistung als monokulturelle Teams. Diese Leistung hängt davon ab, wie die Teams mit ihrer Vielfalt umgehen; sie ist unabhängig von der Vielfalt selbst. Teamleiter und ihre Chefs sind Schlüsselfiguren in dieser Prozess.
Jeder Manager hat seinen Führungsstil oder seine Fähigkeitspalette, die seine Persönlichkeit und Kultur ausdrückt:
Jede dieser Fähigkeiten umfasst ein breites Verhaltensspektrum. Manager lernen ihr eigenes Verhalten zu erkennen und es je nach Kulturellen Bedarf zu variieren. Was in einer Kultur passt ist in einer anderen unpassend: in den USA erwarten die Mitarbeiter, daß die Führungskräfte führen; in Deutschland, daß sie befehlen; und in Japan wird ein teamorientierter Stil erwartet.
Die meisten Menschen brauchen Training um mit Kollegen aus anderen Kulturen zu kommunizieren. Kommunikation gilt als der wichtigste Geschäftsprozeß in einer multikulturellen Umgebung. Mein Training umfasst verbale und nicht- verbale Kommunikation.
Obwohl es nicht möglich ist eine Kultur in kürzester Zeit kennenzulernen, lernen Menschen durch mein Training schnell die wichtigsten Punkte. Die dadurch geweckte Neugier motiviert sie, ihre Kenntnise in Lauf der Zeit zu vertiefen.
Die Arbeit in interkulturellen Teams ist stressig. Deswegen brauchen Menschen Unterstützung um mit Stress, Spannung, Unklarheit und Paradoxien umgehen zu können.
Durch dieses Training lernen Menschen ihr eigenes Stressmuster zu erkennen und machen sie bewusst wie sie mit Stress umgehen. Zusätzlich lernen sie einfache Methoden der Stressbewältigung.
Johannes war ein überragender Ingenieur und wurde deswegen ausgewählt eine Forschungsgruppe zu leiten. Er behandelte sein internationales Team als ob die Mitglieder alle Deutsche wären, den einzigen Führungsstil den er kannte. Innerhalb 18 Monate hatten 50% der Mitarbeiter entweder in andere Gruppen gewechselt oder die Firma verlassen.